
Portionen anpassen:
1Basis-Paket (zu Hause vorbereiten )
Erdnussbutter: 2 gehäufte EL (ca. 50g, "Crunchy" für mehr Biss, liefert Fett & Protein)
Sojasauce: 20 ml (in kleiner Nalgene/Dropper-Flasche, liefert Salz/Elektrolyte)
Röstzwiebeln: 10 g (optionales Topping)
Frisch-Komponenten:
Tortilla-Wraps: 2 Stück
Möhre: 1 mittelgroße (sehr robust)
Paprika: 1/2 (rot oder gelb)
Optional: Koriander oder Frühlingszwiebel (hält 1 Tag)
Wasser & Extras
Wasser: Ein kleiner Schluck zum Emulgieren der Sauce.
Optional: Sriracha oder Chiliflocken für Schärfe.
Taschenmesser: Unverzichtbar für das Gemüse (z.B. Opinel oder Victorinox).
Kleines Gefäß/Tasse: Zum Anrühren der Sauce (optional, geht auch auf dem Wrap).
Kein Kocher notwendig.
1. Wasche das Gemüse (oder nimm es gewaschen mit). Schneide die Möhre und die Paprika in möglichst feine Stifte (Julienne). Je feiner, desto besser lässt sich der Wrap später rollen. Tipp: Wenn du faul bist oder Gewicht sparen willst, schneide das Gemüse schon zu Hause und transportiere es im Ziploc (hält ca. 24h frisch).
2. Die Satay-Magie (Sauce): Gib die Erdnussbutter und die Sojasauce in deine Tasse oder direkt in die Mitte des Wraps (Vorsicht, Kleckergefahr!). Gib einen kleinen Schluck Wasser hinzu. Rühre kräftig mit dem Löffel, bis die Mischung von "klumpig" plötzlich zu "cremig-hellbraun" wechselt. Das ist deine Satay-Sauce.
3. Belegen: Verstreiche die Sauce dick auf den beiden Wraps. Lass am unteren Rand ca. 2 cm Platz.
4. Finish: Verteile die Gemüsestifte mittig auf der Sauce. Streue die Röstzwiebeln darüber für den doppelten Crunch. Klappe das untere Ende hoch und rolle den Wrap fest zusammen.
© Titelbild: KI-generierte Abbildung
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