Trekkingnahrung selber machen heißt, du bereitest deine Mahlzeiten vor der Tour vor und packst sie als Instant-Baukasten oder getrocknet ein.
So steuerst du Zutaten, Geschmack, Allergene und Kaloriendichte selbst.
Das Ergebnis: verlässliche Energie bei weniger Gewicht und meist geringeren Kosten.
Sinnvoll ist DIY, wenn du regelmäßig draußen bist, Unverträglichkeiten berücksichtigen möchtest oder Abwechslung liebst.
Für Overnighter bis etwa eine Woche funktioniert das sehr gut, weil du Planung, Zubereitungszeit und Müllmenge im Griff hast.
Auf sehr langen, kalten oder höhenreichen Touren zahlt sich oft eine Mischstrategie aus: tagsüber selbst zusammengestellte Basics, abends eine gefriergetrocknete Mahlzeit für minimale Kochzeit.
So bleibst du flexibel, hältst den Rucksack leicht und kannst trotzdem genießen.
Klingt nach dir?
Dann lass uns die Planung Schritt für Schritt angehen.









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